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Entschleunigung 

Die Faszientherapie braucht Zeit, Ruhe, Konzentration und Vertrauen. Mit und nach diesem Wissen handeln wir.

Grundlage unserer Arbeit ist die Entschleunigung, also die Stressbekämpfung und deren körperliche Auswirkungen. Das beginnt bereits beim ausgiebigen Erstgespräch, bei dem wir uns viel Zeit für unsere Klienten nehmen.

Während der Fasziensitzungen ist Ruhe und Langsamkeit ein ganz entscheidender Punkt für den Erfolg. Aber auch ein harmonisches und sensibles Miteinander zwischen Klient und Faszientherapeut ist von höchster Bedeutung. Der Therapeut muss sich während der Arbeit konzentrieren, langsam und in das Fasziengewebe hineinspüren sowie Spannungszüge und Problemstellen erfühlen. Dabei muss er auf die unterschiedlichen Empfindungen des Klienten wahrnehmen und darauf eingehen. Dies passiert oft mit geschlossenen Augen und in einer ruhigen Kommunikation miteinander. Diese Ruhe führt den Patienten in der Regel in eine tiefe Entspannung.

Entschleunigung heißt für uns aber auch, unsere Klienten dafür zu sensibilisieren, ihre Lebensumstände wie auch vorherrschende Umweltfaktoren zu beachten und zu entschleunigen. Denn zu viel bewusster wie unbewusster Stress, also auch die psychischen und seelischen Komponenten sind die Hauptursachen für die Verspannung und Verklebungen der Faszien und Muskeln.

Aus diesem Grund arbeiten wir auch gemeinsam und sehr erfolgreich mit speziellen Psychologen sowie Entspannungstherapeuten zusammen.